Wie könnte Ihre Erfolgsstory aussehen?

Ein realistisches Beispiel

 

Inhalt

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Vielleicht Ihre Geschichte in Bildern. 1

8-Szenen-Story. 1

Haben Sie Lust auf Ihren eigenen entspannten Einstieg in KI?. 1

Wie diese Bildergeschichte entstanden ist 1

 

Noch eine kleine Geschichte. 1

Blick hinter die Kulissen. 1

 

Rechtliches, Transparenz. 1

 

 

Vielleicht Ihre Geschichte in Bildern

Sie mögen in dieser kleinen Bildergeschichte die eine oder andere vertraute Situation entdecken:
Am Anfang steht Überforderung durch Schlagzeilen und KI-Hype, dazwischen die Frage „Brauche ich das überhaupt?“ – und am Ende ein entspannter, souveräner Umgang mit KI im eigenen Alltag.

Die gezeigte Person ist fiktiv, aber ihr Weg ist realistisch:

So könnte es aussehen, wenn Sie sich entscheiden, KI als Werkzeug und Lernchance zu betrachten – in Ihrem eigenen Tempo und mit Raum für Fragen.

 

8-Szenen-Story

 

Ein Bild, das Text, Buch, Cartoon, Computer enthält.

KI-generierte Inhalte können fehlerhaft sein.

 

1)      ‚KI REVOLUTION‘ hier, ‚KI ERSETZT JOBS? ‘ da – offenbar ist die Zukunft schon längst angekommen, nur meine Hirnsoftware hat noch kein Update bekommen. Bevor ich entscheide, ob ich begeistert oder panisch sein soll, bräuchte ich ehrlich gesagt erstmal eine verständliche Gebrauchsanleitung – idealerweise eine, die mein Nervensystem nicht gleich überfordert.

 

 

2)      Ich scrolle durch meinen Newsfeed und bekomme gefühlt nur zwei Botschaften: Entweder rettet KI die Welt – oder sie frisst meinen Job zum Frühstück. In meinem Kopf steht jedenfalls: großes Fragezeichen, kleine Gewitterwolke und die Frage: ‚Nur Hype – oder bin ich die Einzige ohne Einweisung in dieses ganze KI-Chaos? ‘

 

 

3)      Oh – zum ersten Mal seit Tagen sehe ich etwas über KI, das nicht nach Weltuntergang oder Wunderwaffe klingt: ‚INFO-SESSION: KI entspannt nutzen‘. Verständlich erklärt, praktisch ausprobiert … klingt fast so, als hätte jemand in meinen Kopf geschaut. Ein Teil von mir bleibt skeptisch – der andere denkt: Vielleicht ist das ja genau die Gebrauchsanleitung, nach der ich heimlich gesucht habe.

 

 

4)      Ich sitze also tatsächlich in so einem KI-Workshop – und niemand lacht, wenn jemand fragt: ‚Was genau macht diese KI da eigentlich?‘ Statt Fachchinesisch gibt’s Glühbirnen, Sprechblasen und einfache Beispiele. Ich ertappe mich dabei, wie ich die Hand hebe und eine Frage stelle. Und das Überraschende: Es fühlt sich nicht peinlich an, sondern eher so, als würde mein Gehirn zum ersten Mal eine freundliche Einführung in ‚KI für Menschen ohne Superkräfte‘ bekommen.

 

 

5)      Ich sitze abends am Schreibtisch, meine Notizen mit ‚Tipps & Prompts‘ neben mir, und teste zum ersten Mal allein diese KI aus. Auf dem Bildschirm steht freundlich: ‚Hallo! Wie kann ich helfen?‘ – und ich denke mir: ‚Na, fangen wir mal klein an, bevor wir die Welt retten.‘ Ich tippe meine ersten vorsichtigen Fragen ein – und merke: Das fühlt sich gar nicht nach Science-Fiction an, sondern eher wie ein ziemlich geduldiger Assistent, der mir tatsächlich Arbeit abnimmt. Ganz leise kommt der Gedanke: Vielleicht war meine Panik vor ein paar Tagen etwas… überdimensioniert.

 

 

6)      Vor einer Woche hätte ich noch geschworen, dass KI nur etwas für Tech-Nerds und Großkonzerne ist. Jetzt sitze ich im Café, zeige meinen Freunden, wie mir das Ding Texte kürzt, Ideen sortiert und Mails vorformuliert – und wir lachen gemeinsam über eine besonders kreative Formulierung der KI. Irgendwie verrückt: Statt Angst, ‚abgehängt‘ zu werden, ertappe ich mich dabei, wie ich plötzlich erkläre, wie man den ersten Schritt mit KI macht.

 

7)      Links (vorher): So sah mein Alltag früher aus – mein Schreibtisch als Mahnmal für ‚Irgendwas wollte ich doch noch erledigen…‘ und ich mittendrin, kurz davor, mir selbst eine Überlastungs-Mail zu schreiben. Rechts (nachher): dieselben Aufgaben, aber endlich sortiert, übersichtlich als To-do-Liste, daneben ein kleines KI-Chatfenster, das mir beim Strukturieren, Formulieren und Priorisieren hilft.

Fazit: Die KI hat mein Leben nicht übernommen – sie sorgt nur dafür, dass ich meinen Tee austrinken kann, bevor er kalt wird.

 

 

8)      Neulich noch unter Zeitungen mit ‚KI REVOLUTION‘ vergraben, heute stehe ich hier mit meinem Tablet und erkläre anderen die ersten Schritte. Ich zeige, wie man Fragen stellt, Ergebnisse prüft und die KI als hilfreiches Werkzeug nutzt – ohne Hype, ohne Panik. Ganz ehrlich: Ich hätte nie gedacht, dass ich mal zu den Leuten gehöre, die sagen: ‚Probier’s einfach aus, ich zeig dir, wie du entspannt einsteigen kannst.‘ Und das Schönste: Die Zukunft fühlt sich plötzlich weniger nach Drohung und mehr nach Einladung an. 🙌

 

 

Haben Sie Lust auf Ihren eigenen entspannten Einstieg in KI?
Wenn Sie sich in Teilen dieser Geschichte wiederfinden – zwischen Informationsflut, Skepsis und vorsichtiger Neugier – dann könnten meine KI-Sessions ein passender nächster Schritt für Sie sein.

Dort haben Sie die Gelegenheit,

Haben Sie Interesse?  👉 Halten Sie nach Terminen Ausschau und melden Sie sich an 😉  (wird ergänzt)  

 

Wie diese Bildergeschichte entstanden ist

Die Bildergeschichte ist selbst ein kleines Praxisbeispiel dafür, wie sich verschiedene KI-Werkzeuge sinnvoll kombinieren lassen.

  • Zuerst habe ich die Grundidee und den groben Ablauf der Story in einem Dialog mit ChatGPT entwickelt. Daraus entstanden detaillierte Szenenbeschreibungen für acht Bilder.
  • Diese Beschreibungen habe ich anschließend an Google Gemini übergeben. Gemini hat daraus einen einheitlichen „Style-Kontext“ und englische Bild-Prompts erzeugt, die sich gut für die Bilderzeugung eignen.
  • Mit diesen Prompts wurden dann über das integrierte Bilderstellungs-Tool („Nano Banana“) die acht Illustrationen generiert – ein begrenztes Kontingent im Pro-Modus, das nach der Nutzung erst einmal eine Weile gesperrt war.
  • Die Prompts selbst habe ich mit DeepL übersetzt und erneut an ChatGPT geschickt, um passende Bildunterschriften in Ich-Perspektive formulieren zu lassen – Schritt für Schritt, im Austausch.

Das Ergebnis sehen Sie hier: eine kleine „Vorher–Nachher“-Geschichte, die zeigt, wie aus Überforderung und Skepsis Neugier, Kompetenz und Gelassenheit im Umgang mit KI werden können – und gleichzeitig demonstriert, wie solche Inhalte heute mit Hilfe von KI-Werkzeugen entstehen.

 

 

 

Noch eine kleine Geschichte

Vielleicht kommt Ihnen dieses Muster bekannt vor: Sie wachen ausgeschlafen auf, haben eine gute Idee oder einen klaren Vorsatz – und greifen „nur kurz“ zum Handy. Aus dem kurzen Blick werden Minuten, manchmal mehr. Nachrichten, Social Media, Meldungen, Links … und irgendwann ist die Zeit weg – und mit ihr die ursprüngliche Gelegenheit.

Diese kleine Bildergeschichte erzählt so einen Moment: vom guten Start in den Tag über den Sog des Smartphones bis zur Erkenntnis, dass ein Konzertbesuch an endlosem Scrollen gescheitert ist. Als freundliche Erinnerung daran, dass wir unsere Aufmerksamkeit bewusster lenken können.

 

 

Ein Bild, das Im Haus, Person, Mobiliar, Wand enthält.

KI-generierte Inhalte können fehlerhaft sein.

Bild 1/4 – Die ursprüngliche Situation

Der Tag fängt eigentlich großartig an: Ich wache ausgeschlafen auf, der Kopf ist klar – und da ist sie, diese eine gute Idee: Heute buche ich endlich die Konzerttickets. Alles ist möglich, ich muss es nur kurz erledigen … eigentlich.

 

 

Ein Bild, das Im Haus, Person, Mobiliar, Kleidung enthält.

KI-generierte Inhalte können fehlerhaft sein.

Bild 2 /4 – Der Moment der Entscheidung

Ich will nur eben das Handy nehmen, um die Tickets zu bestellen – ganz kurz. Im nächsten Moment scrolle ich schon durch Mails, News und Benachrichtigungen. Meine gute Idee sitzt brav daneben und schaut zu, wie meine Aufmerksamkeit im Autopilot-Modus auf ‚Nur noch schnell …‘ umschaltet.

 

 

Ein Bild, das Menschliches Gesicht, Mädchen, Kleidung, Person enthält.

KI-generierte Inhalte können fehlerhaft sein.

Bild 3/4 – Der Verlust der Zeit

Und dann passiert es wieder: Endloses Scrollen. Um mich herum ein bunter Wirbel aus Apps, News und Clips – und irgendwo darin verschwinden meine Zeit und meine ursprüngliche Absicht. Ich bin komplett in der digitalen Welt versunken, während die echte Uhr im Hintergrund still und leise Überstunden macht.

 

 

Ein Bild, das Text, Im Haus, Person, Mobiliar enthält.

KI-generierte Inhalte können fehlerhaft sein.

Bild 4/4 – Die Erkenntnis

Als ich endlich den Blick vom Handy löse, ist es zu spät: Konzert ausverkauft, Gelegenheit verpasst. Auf dem Tisch liegt nur noch der Zettel mit der Erinnerung. In meinem Kopf sitzt das leise ‚Hättest du mal …‘ – und die Erkenntnis, dass nicht das Handy schuld ist, sondern meine Art, mich von ihm wegziehen zu lassen.

 

Hinweis zu den Bildern

Die Bilder wurden ursprünglich mit einer älteren Gemini-Version erstellt und enthielten Schreibfehler. Diese habe ich später mit der aktuellen Version korrigiert (Gemini 3 Pro mit integriertem Bild-Tool; bei kostenlosen Accounts ist das Kontingent begrenzt). Für die Korrekturen waren mehrere Anläufe nötig; dadurch hat die Bildqualität gegenüber der ersten Version teils deutlich nachgelassen. Generative Bild-Tools haben zudem weiterhin Schwierigkeiten mit deutschsprachigem Text – auch wenn es besser geworden ist. Im ersten Bild habe ich schließlich die Texte entfernen lassen.

Tipp: Im Zweifel Bilder ohne deutschen Text erzeugen lassen und Beschriftungen bei Bedarf nachträglich mit einem Bildbearbeitungsprogramm einfügen. Bei komplexeren Grafiken funktionieren Prompts außerdem oft besser auf Englisch (ggf. mit Hilfe eines Chatbots formulieren).

Besonders missglücktes Beispiel (Bild 1): Aus „Möglichkeiten“ wurde „Möggiilitities“, eine deutsch/englische Mischung (Possibilities).

 

 

Und was hat das mit KI zu tun?
KI kann die Ablenkung nicht für mich abschaffen – aber sie kann mir helfen,

-           klarer zu planen

-           mir Muster zu veranschaulichen, sodass sich Aufmerksamkeit erhöht

-           aus solchen Situationen kleine Lern- oder Reflexionsgeschichten zu machen

So wird KI zu einem Werkzeug, das mir hilft, meine Zeit und Aufmerksamkeit bewusster einzusetzen.

 

 

Blick hinter die Kulissen

Eine Idee, dann ein Prompt – und alles ist gut? Glückwunsch! In der Praxis entsteht ein brauchbares Ergebnis oft erst nach mehreren Arbeitsschritten.

Aufgabe: Die Rückseite eines Flyers für eine KI-Veranstaltung mit Informationen zum Inhalt anreichern.

Arbeitsschritte:

1.      Klären: Kernaussagen für die Rückseite als kurze Punkte herausarbeiten. (ChatGPT)

2.      Visualisieren: Entscheiden, die Punkte als Bildmetapher statt als Textblock zu zeigen.

3.      Formulieren: Einen englischen Bild-Prompt aus den Punkten erstellen lassen. (Deepseek)

4.      Generieren: Rohbild erzeugen lassen. (Gemini → Nano Banana)

5.      Finalisieren: Bild nachbearbeiten, deutsche Labels setzen, Layout sauber ausrichten; anschließend als Grafik sichern. (Paint + PowerPoint)

6.      Layouten: Grafik plus restliche Texte zur kompletten Flyer-Rückseite zusammensetzen und als PDF druckfertig ausgeben. (Word → PDF)

 

Die Bildmetapher, vorher/nachher:

 

 

 

Hier die ursprünglichen Punkte aus dem Dialog mit ChatGPT. Daraus hat Deepseek – wie gewünscht – einen englischen Prompt für die Bilderstellung mit Gemini formuliert.

·       Praxis statt Theorie: Live ausprobieren, eigene Fragen stellen, Antworten sichtbar verbessern (mind. 20 Min. Übungszeit).

·       Verschiedene KI-Modi kennenlernen: Spracheingabe (Voice), Diktieren (Speech-to-Text) und Tastatureingabe – plus kurze Einordnung „Direkt“ vs. „Thinking“.

·       Sicher und kritisch nutzen: Welche Daten man besser nicht eingibt, typische Stolperfallen – und wie man Ergebnisse sinnvoll prüft.

·       Zum Mitnehmen: Handout + QR-Link zu vertiefenden Infos und vielen Übungsbeispielen (Tipps, Glossar, Tool-Überblick u. a.).

·       Niedrige Technik-Hürde: Smartphone/Tablet gern – Test-Setup vor Ort (Mikrofon & Tastatur), niemand ist vom eigenen Gerät oder WLAN abhängig.

Und genau daraus ist eine Bildmetapher geworden – als zentrales Element für die Rückseite des Flyers. Ich wechsle Tools manchmal gezielt, um Impulse zu variieren – und im Arbeitsfluss zu bleiben.

Entscheidend ist die Iteration: schrittweise verfeinern, je nach Aufgabe den passenden Modus wählen und bei Bedarf Tools kombinieren.

 

 

 

Rechtliches, Transparenz

 

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Version: v1 – Stand: 10.03.2026